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Tinte sparen und die Umwelt schonen
Jeder, der einen Drucker besitzt und die Tintenpatronen dafür selber kaufen muss, ist wahrscheinlich daran interessiert, Tinte zu sparen. Denn die Anschaffung neuer Patronen ist oft kostspieliger als die eines neuen Druckers. Aber auch der Umwelt zuliebe sollte jeder von uns versuchen, möglichste wenig und mit Bedacht zu drucken. Umweltschutz fängt im Kleinen an – das bedeutet auch schon beim Papier. Jedes Blatt, das wir unnötig ausdrucken, ist eine Belastung für die Umwelt und die Tinte, die wir dabei verbrauchen, natürlich auch. Hinzu kommt noch der Stromverbrauch.
Sparen – aber am richtigen Ende
Einige schließen ihren Drucker gemeinsam mit ihrem Computer und anderen Geräten an eine ausschaltbare Steckdosenleiste an, damit die Geräte nicht im Stand-by-Betrieb unnötigern Strom verbrauchen. Das ist bei einem Drucker allerdings der falsche Weg zum Sparen. Ein Drucker kann sich nämlich – sofern er nicht komplett von der Stromquelle genommen wird – merken, wann er das letzte Mal in Betrieb war. Ziehen wir den Stecker, „vergisst“ der Drucker, wann er zuletzt gedruckt hat und führt bei jedem neuen Start eine Druckkopfreinigung durch. Diese Druckkopfreinigung verbraucht aber enorm viel Tinte und natürlich auch mehr Strom als beim normalen Betrieb.
Tintenpatronen nachfüllen
Ein weiterer Weg, die Druckkosten zu senken und auch die Umwelt zu schonen, ist das Umsteigen von immer neuen Druckerpatronen auf Refillprodukte oder das Nachfüllen der Tintenpatronen. Selbst wenn wir die Tintenpatronen nicht selber nachfüllen möchten und dieses in einer Tintentankstelle machen lassen, tun wir unserem Geldbeutel und der Umwelt damit noch einen Gefallen.
Foto: ArtHdesign – Fotolia











